Reflektion hilft, innezuhalten und über die Situation und ihre Auswirkungen nachzudenken, bevor man in Aktion tritt.
Gleichzeitig arbeiten Schüler*Innen und Studierende mit einer anderen Geschwindigkeit. Ihre Aufmerksamkeitsspanne ist kurz, und sie bevorzugen Multitasking, anstatt sich auf ein Thema zu konzentrieren. Das bringt eine eher oberflächliche Behandlung der Inhalte mit sich. Sie fühlen sich vielleicht wohler beim Handeln – “Tun” – im Gegensatz zum eher sitzenden Reflektieren, da ersteres ein Gefühl von Vorwärtsbewegung oder Fortschritt vermittelt. Doch schnelle Handlungen sind nicht unbedingt durchdachte Handlungen. Und genau das ist es, was uns in Schwierigkeiten gebracht hat. Dieses Prinzip hilft dabei, Wege zu finden, um reflektierende, einsichtige Individuen zu entwickeln.