Let’s dev entwickeln digitale Anwendungslösungen und Individualsoftware im Bereich App-Entwicklung, Backend- und Web-Entwicklung.
„Ich würde jederzeit wieder gründen, aber ich würde es heute wahrscheinlich anders tun“, Karl J. Wack, let’s dev.
Die Gründer: Sind Geschwister & Partner
Die Brüder Karl und Christian Wack blicken heute auf über acht Geschäftsjahre zurück: 2013 gründeten sie ihr Softwareunternehmen let‘s dev. Doch bevor es soweit war, gingen beide nach ihrem Studium der digitalen Medien an der Hochschule Kaiserslautern erst einmal getrennte Wege. Jeder sammelte seine eigenen beruflichen Erfahrungen, bevor sich die Wege der beiden Brüder bei der Unternehmensgründung wieder kreuzten. Das Startup mit dem Bruder zu gründen war dabei für beide kein Thema. Dabei ist der Satz „Wir kennen uns schon ziemlich lange“, mittlerweile ihre Standardantwort auf die oben aufgeführte Frage, wie Karl-J. schmunzelnd erzählt.
Die Idee: Aus Beruf und Forschung entstanden
Die Gründungsidee entstand schleichend und etablierte sich während eines Forschungsprojektes, bei dem Christian sich mit ersten Apps und mobilen Navigationssystemen auseinandersetzte. Karl-J. war zu dieser Zeit bei der Daimler AG angestellt und für damalige Verhältnisse sehr viel auf sein Smartphone angewiesen. So bemerkte auch er einen Markt mit viel Potential, denn mobile Ansichten von Webseiten waren noch nicht entwickelt und auch Apps bahnten sich gerade erst den Weg auf die mobilen Endgeräte. Auf dieser Basis entschieden sich Christian und Karl-J. dazu, dass sie gemeinsam in der App-Entwicklung tätig werden wollten.
Die Gründung: Stand von Anfang an unter einem guten Stern
Bereits am Anfang der Gründungsphase sorgten die Brüder für Aufmerksamkeit und setzten eine Vielzahl von Projekten um. Sie starteten 2011 mit einem EXIST-Gründerstipendium, durch das sie sich vollständig auf ihre Gründung konzentrieren konnten. Das Förderprogramm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgegeben und sichert dem Gründer für 12 Monate den Lebensunterhalt, finanziert Sachausgaben und Coachings. Im Jahr 2013 folgten dann die Gründung und der Gründerpreis der Technischen Universität Kaiserslautern. Mittlerweile haben die beiden ihr Portfolio erweitert und bieten neben der individuellen App-Entwicklung, die Entwicklung von Clouds oder Web-Anwendungen an. Die Besonderheit der Produkte liegt dabei in der branchenübergreifenden Expertise, die sich in den letzten Jahren im Bereich der Individualsoftware entwickelt hat. Durch das breit aufgestellte Team mit über 45 Mitarbeiter:innen an den Standorten Hamburg und Karlsruhe, kann let‘s dev das gesamte Feld der digitalen Produktentwicklung abdecken.
Die Kunden: Alle Kunden, die mit der Digitalisierung in Berührung kommen
let‘s dev kann heute auf acht Geschäftsjahre und zahlreiche Aufträge aus einem kunterbunten Kundenkreis zurückblicken. Von E-Commerce über das Verlagswesen bis hin zur Automobilbranche und dem Versicherungswesen ist alles dabei. So decken sie nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen ab, sondern arbeiten auch für die ganz Großen. Das Team schreckt dabei nicht vor zeitkritischen Projekten zurück, sondern arbeitet kundennah, um die Zeitpläne und Produktvorstellungen zu erfüllen. Somit haben sie es geschafft langfristige Geschäftsbeziehungen zu etablieren.
Die Vision: War ein eigenes Büro und wurde zu wesentlich mehr
Mit den wachsenden Unternehmens- und Mitarbeiterstrukturen wuchsen auch Karl-J.‘s Visionen. War es noch zu Beginn der Gründung das eigene Büro, so ist es heute der Aufbau eines Produkt- und Academy-Bereichs. Das erste Büro hat das Team schon seit Langem hinter sich und arbeitet heute an zwei Standorten mit einer Bürofläche von ca. 800m². Um ihr erlangtes Wissen, sowie die Erfahrungen mit Kunden und Entwicklern weiterzugeben, planen Karl-J. und Christian gerade ihr eigenes Academy-Angebot aufzubauen. In Zukunft wollen sie so ihr Wissen um neue Technologien erweitern, indem sie sich aktiv an Forschungsprojekten beteiligen oder diese in ihr Unternehmen eingliedern.
Der Rat von Karl-J., für die Gründer von heute… „Ich würde jederzeit wieder gründen, aber ich würde es heute wahrscheinlich anders tun“, überlegt Karl-J., „die komplette Gründung über Eigenkapital zu finanzieren war eine riskante Variante, auf die ich heute aber sehr stolz bin. Engagement und für die eigene Sache zu brennen sind Eigenschaften, die man mitbringen muss, um erfolgreich zu gründen. Wichtig ist es immer an den Erfolg der eigenen Idee zu glauben. Ich denke, ein Erfolgsversprechen für alle Startups ist es, die Produkte qualitativ hochwertig und im Zeitplan an den Kunden zu bringen.“
Wer pitcht begegnet DREI Herausforderungen. Visualisieren ist EINE Lösung für alle drei.
In diesem Online-Workshop lernst du – ganz von Anfang an – auch mit ganz einfachen Mitteln überzeugend zu visualisieren. Außer auf dem Flipchart funktioniert das dann auch auf Zoom, Powerpoint… und zur Not auch nachts… im Pub… auf einer Serviette. Dieser Workshop richtet sich an alle, die etwas visuell ansprechend herüberbringen wollen – auch ganz ohne Vorkenntnisse und künstlerischen Fähigkeiten. Ideen, Projekte und auch Herausforderungen, so darzustellen, dass sich das Gegenüber dafür begeistern kann:
Das ist keine Kunst, sondern eine Methode. Die kannst auch Du anwenden. Versprochen!
Wir erreichen beim Gegenüber… Auffallen… “Oh, etwas graphisches! Schön klar dargestellt. Da steckt Mühe und Grips drin. Bestimmt interessant…” Erklären… “Ah, ich sehe, was die vortragende Person meint…” Im Kopf Bleiben… “Da waren doch die, die das mit dem Poster mit der ʕ•ᴥ•ʔ in der Mitte und dem [̲̅$̲̅(̲̅ιοο̲̅)̲̅$̲̅] erklärt haben…“
Als Kommunikationsdesignerin, Hindernisläuferin und Deep Work Trainerin hat Michaela Wenner aus ihrer Leidenschaft eine eigene sportlich-kreative Technik in ihrem Designstudio entwickelt.
„Ich feiere es total, mein eigener Chef zu sein“, Michaela Wenner, Designstudio Formen & Normen, kurz Studio FUN.
Die Gründerin: Wurde an einem 11.11. um 11:11 Uhr ihr eigener Chef
Michaela, kurz Ela, Wenner wollte ursprünglich Medizin studieren, aber wie es im Leben manchmal so kommt, machte sie am Ende eine Ausbildung zur Mediengestalterin und einen Abschluss als Kommunikationsdesignerin. Während und nach ihrem Studium streckte Ela ihre Fühler querbeet aus, arbeitete in verschiedenen Agenturen, in allen möglichen Positionen und bereiste die Welt. Nach über 15 Jahre im Bereich Werbedesign entschied sie, während ihrer Elternzeit, an einem 11.11., um 11:11 Uhr zu kündigen und ihr eigenes Ding zu machen!
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Bereits im ersten Lehrjahr in ihrer Ausbildung, hat ein Fotograf zu Ela gesagt: „Du wirst dich mal selbstständig machen und eine Agentur haben.“ Auch wenn sie damals nur darüber lachen konnte und die Aussage als Witzelei abtat, sollte der Fotograf Recht behalten. Nach jahrelangem Arbeiten als Angestellte in vielen Agenturen, dem Tragen aller möglicher Titel und dem Bespielen vieler gestalterischer Felder, war es dann aber doch soweit. „Als Familienmensch konnte das Arbeiten in Agenturen für mich so nicht weitergehen“, erzählt Ela. In ihrer Elternzeit fand sie den Mut, zu kündigen und empfand diesen Zeitpunkt als perfekt für eine Selbstständigkeit. Als Kommunikationsdesignerin mit Schwerpunkt visuelle Kommunikation, Strategie, Konzeption und Beratung in den Themenfeldern Corporate Design & Arbeitgebermarke war klar, dass sie ihr eigenes Designstudio eröffnen wird.
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Das Designstudio Formen + Normen, kurz Studio FUN, hat Ela im Januar 2019 offiziell gegründet. Den Namen hatte sie allerdings schon 2015 kreiert, da der Wunsch und die Idee nach Selbstständigkeit schon viele Jahre bestanden. Ela berichtet, dass ihr Netzwerk bei der Gründung unersetzlich war, denn man braucht starke Partner, aus Freunden und Kollegen an der Seite, um sich etwas aufzubauen. „Nur weil man alleine gründet, heißt es nicht, dass man alleine ist“, berichtet sie. Als alleinige Gründerin hat man sehr viele Aufgabenbereiche außerhalb seiner eigentlichen Kompetenz, denn auch Steuern und Akquise gehören dazu, um die eigene Selbstständigkeit zu rocken.
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In ihrem Designstudio hat Ela ihre eigene Kreativtechnik namens „Visual Tabata“ entwickelt, in der sie Sport und Kreativität miteinander verbindet: „Beim Sport kommt man oft an seine Grenzen und muss den inneren Schweinehund überwinden, um weiterzumachen“, teilt Ela ihre Erfahrungen als Deep Work Trainerin und Hindernisläuferin. Diese Struktur aus dem Sport wendet sie auf Projekte mit Design Thinking Methoden und UX-Methoden an, um Herausforderungen zu bewältigen. Bei ihrer Technik „Viusal Tabata“ gibt es beliebig viele Bildimpulse à 20Sekunden. Durch diese kurze Abfolge an Bildsequenzen ist das Auge gefordert, innerhalb kürzester Zeit Signale, wie Farben von Formen, Abstraktes von nicht Abstraktem zu filtern. Visuelle Akzente und eigene Assoziationen zu den Bildern werden so sehr schnell gesammelt und ausgearbeitet. Am Ende kann eine visuelle Richtung kreiert, eine Gründungsidee entwickelt oder ein cooler Slogan gefunden werden.
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Die Studio FUN Kunden sind in Größe und Branche sehr unterschiedlich. Von Unternehmen mit 1-5 Mitarbeiter:innen bis zum großen Mittelständler mit 30-500 Personen ist alles dabei. Daraus ergibt sich eine sehr große Vielfalt in Ela’s Arbeitsalltag. Besonders für ganz große Kunden hat sie noch eine Agentur an ihrer Seite, mit der sie zum Beispiel gemeinsam Arbeitgebermarken gestaltet. „Bei solchen Großprojekten habe ich den Kreativpart und mache die Workshops“, erzählt Ela. Das bietet ihr die Chance, ein anderes Portfolio zu bespielen, was sie als kleine Agentur so nicht leisten könnte.
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„Ich habe ein Kind, von daher sind die Schritte langsamer, aber für mich funktionieren viele Agenturen wie sie heutzutage auf dem Markt sind nicht, wenn man Familie und Beruf verbinden möchte“, erzählt Ela. Sie möchte maximal flexibel arbeiten und schafft dies mit einem großen Netzwerk, das sie sich über die Jahre aufgebaut hat. Ihre Vision ist es, irgendwann fünf Mitarbeiter:innen zu haben, einen 6-Stunden-Tag zu etablieren und die Arbeitstage so effizient wie möglich zu gestalten. So soll noch genug Zeit für Familie und Freunde bleiben.
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„Ich würde gerne peu à peu Sport- und Designwissen miteinander verschmelzen lassen“, kündigt Ela an. Dazu möchte sie aus ihrer eigenen Kreativtechnik „Visual Tabata“ eine App entwickeln. Dazu Bedarf es aber noch sehr viel Zeit und natürlich Geld. Ziel ist es, durch die Smartphone-Applikation den allgemeinen Gesundheitsaspekt im Berufsleben und die Wertschätzung für Gestaltung hervorzuheben.
Der Rat von Ela Wenner für andere Gründer:innen:
„Kauf mehr Faltencreme, die werden nicht weniger! Nimm dir Zeit und vertraue in die Dinge, die du kannst. Vertraue darauf, dass Dinge einfach wachsen müssen und Zeit brauchen, das musste ich lernen und das würde ich der jungen Ela sagen“, rät Ela.
Mehr über das Designstudio Formen + Normen und Ela Wenner erfährst Du auf ihrer Website und auf Instagram.
Das Startup „Innovationsbühne“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Digitalisierung in Deutschland voranzubringen und Unternehmen dabei zu unterstützen, startklar für die Zukunft zu werden.
„Wir sind die Weddingplanners der Digitalisierung“, Vanessa Glaser, Innovationsbühne.
Die Gründerin: Hat sich ihre eigene Jobbeschreibung geschaffen
Vanessa Glaser ist die Gründerin der Innovationsbühne. Nach einer Ausbildung zur Industriemechanikerin hat sie Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau an der Hochschule Kaiserslautern studiert. Ihre Nebenjobs zeigten Vanessa vor allem was sie nicht wollte und keine der Jobbeschreibung im Bereich Personalentwicklung, Marketing & Digitalisierung passte auf alle ihre Interessen. Als sie schließlich bei Porsche arbeitete erinnerte sie sich an die Worte von Gründer Ferdinand Porsche: „Ich konnte den Sportwagen meiner Träume nicht finden, also habe ich ihn selbst gebaut.“ – Da entschied Vanessa, ihren Traum von der Selbständigkeit, den sie schon als Schülerin hatte, zu verwirklichen: Sie schuf ihr eignes Startup, die Innovationsbühne.
Idee & Gründung: Vanessa vereint Agentur und Talentpool
Normalerweise bekommt man eine Personalberatung oder eine IT-Dienstleistung, aber selten beide Leistungen in einem Rundum-Sorglos-Paket. So hat Vanessa die Frage beschäftigt, wie sie ein Cluster mit verschiedenen Startups bilden kann, um gemeinsam kombinierte Leistungen anzubieten. Die Innovationsbühne besteht daher aus zwei Bereichen. Der eine Teil ist eine Digitalisierungsagentur, die kleine und mittelständische Betriebe beim Online-Marketing und der Nutzung von Apps und Programmen berät. Der zweite Kernbereich ist der Talentpool der Innovationsbühne. Dieser dient der Personalvermittlung von Studierenden und Azubis zu kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Die Innovationsbühne hat hierfür in ihrem Talentpool Profile von Studierenden oder Azubis und wenn Unternehmen sich an Vanessa‘s Team wenden, um neue Kolleg:innen zu finden, „matcht“ die Innovationsbühne Arbeitskräfte mit dem Unternehmen. Auch durch die Vermittlung von Stellen für Abschlussarbeiten in Unternehmen können bereits Kooperationen entstehen.
So funktioniert‘s: Das Uhrwerk der Innovationsbühne
Wie man sich selbst in den Talentpool mit einbringen kann, ist von der Innovationsbühne ganz formlos gehalten. Interessierte können sich per Mail oder Social Media an Vanessa und ihr Team wenden und ihren Lebenslauf einsenden. Anschließend wird mit den Kunden ein Assessment-Center durchgeführt, durch das ein Profil erstellt wird. Genauso können sich Unternehmen bei der Innovationsbühne melden – natürlich ohne Assessment-Center.
Die Kunden: Die ganze Vielfalt der KMUs
Einen speziellen Kundenkreis gibt es bei der Innovationsbühne nicht. Das Portfolio reicht von einer Physiotherapiepraxis bis zu Partnern aus der Chemie- oder Automobilbranche. Bei den meisten Kunden handelt es sich um kleine Betriebe mit bis zu 20 Mitarbeiter:innen. Diese Vielfalt im Kundenkreis ist genauso auf Seiten der Jobsuchenden vertreten. Von Studierenden bis zu Rentnern sind alle Altersgruppen im Talentpool vertreten. Gerade am Anfang der Gründung war es aufwendig erste Kunden zu akquirieren. Vanessa hat viel Werbung über Social Media, ihre Website und Zeitungsartikel gemacht. Mittlerweile kann sie ihren Kundenstamm durch das bereits aufgebaute Netzwerk weiter ausbreiten. Aktuell hat sie über 100 Studierende aus ganz Deutschland im Talentpool.
Die Vision: Menschen zu digitalen Transformationsprozesse weiter ermutigen
Vanessa’s Ziel ist es, mit der Innovationsbühne KMUs bei der Vorbereitung auf die digitale Zukunft zu begleiten. „Ich wünsche mir, dass alle Studierenden in Kaiserslautern die Innovationsbühne kennen und dass wir Viele in unseren Talentpool aufnehmen können“, erzählt Vanessa. In Zukunft möchte sie auch junge Gründer:innen gezielt ansprechen und ihnen Mut geben. Sie will insbesondere Frauen die Angst davor nehmen, sich selbstständig zu machen indem sie ihnen von ihrer eigenen Geschichte erzählt.
So geht es weiter: Abliefern statt Kopf zerbrechen
„Ich bin gar nicht so der Mensch, der in die Zukunft blickt“, stellt Vanessa fest. Denn gerade die Corona-Pandemie hat ihr gezeigt, wie wenig Planungssicherheit für die Zukunft besteht. Stattdessen schaut sie lieber auf den aktuellen Tag und geht ihn mit vollem Engagement an. Bereits als sie DFB-Schiedsrichterin in der Bundesliga der Frauen war, hatte Vanessa die Einstellung, bei jedem Spiel ihr Bestes zu geben. So denkt sie auch heute noch: „Ich will jeden Tag aufstehen und sagen ‚heute gebe ich mein Bestes‘“. Dabei schaut sie immer, was ihr Bestes ist, wo ihre Grenze letztendlich liegt.
Der Rat aus der Innovationsbühne für andere Gründer:innen… „Höre auf Dein Bauchgefühl und Dein Herz. Am Ende wirst Du es sonst bereuen, wenn Du Dich nur von Deinem Kopf leiten lässt und so Ideen kaputt denkst“, rät Vanessa.
Mehr über die Innovationsbühne erfährst Du auf ihrer Homepage und auf Instagram.
„Visual Tabata – Intervalle, die ein kreatives Köpfchen schaffen!“
Am 15. Juli, von 18:00 bis 19:30 Uhr zeigt Dir Michaela Wenner, Visual Communication Coach und Designerin, wie Du einen Zugang zu vielen Ideen bekommst, diese weiterverfolgen und Deinen Blickwinkel auf den Kopf stellen kannst, um neue Gedankenanstöße zu erhalten. Du lernst, situations- und ortsunabhängig, durch Schnappschüsse aus Deiner Umgebung Blockaden zu lösen. So schaffst Du es jederzeit an Deinen Ideen weiterzuarbeiten und gedanklich mit ihnen Ping-Pong zu spielen.
Diese Methode nennt Michaela „Visual Tabata“. Eine neue Kreativitätstechnik, die Sport und Design miteinander verbindet. Du kommst dabei körperlich weniger ins Schwitzen, denn der Fokus liegt auf Deinen mentalen Fähigkeiten. Ein Visual-Tabata-Intervall kann aus beliebig vielen Intervallen (Bildimpulsen) à 20 Sek. bestehen. Durch diese kurze Abfolge an Bildsequenzen ist das Auge gefordert, innerhalb kürzester Zeit Signale zu filtern wie Farben von Formen, Abstraktes von nicht Abstraktem usw.
Visuelle Akzente und eigene Assoziationen zu den Bildern werden so innerhalb kürzester Zeit gesammelt und ausgearbeitet. Am Ende kann eine visuelle Richtung kreiert, eine Gründungsidee entwickelt oder ein cooler Slogan gefunden werden. So kannst Du einfach Deinen Fokus im Alltag auf die wesentlichen Dinge lenken. Was man dafür braucht, ist ein offenes Auge und einen wachen Verstand, der Dein Schlüssel zum Erfolg sein wird.
Mit der IDEENWALD-Reihe MindShift bieten wir monatlich Impulse, die Deinen Horizont erweitern sollen. Wir zeigen Ansätze, Traditionelles innovativ und sogar disruptiv anzugehen.
Dir werden in spannenden Vorträgen, von eindrucksvollen Persönlichkeiten, neue Perspektiven aufgezeigt, die Dich zum Nachdenken oder Diskutieren bringen. Ob bewusst oder unbewusst, Du wirst anhand von Themen die Dich in den Bann ziehen, gesellschaftlich relevant sind oder es sein werden mental gefordert – Du erlebst einen MindShift.