Wenn wir unsere persönlichen Werte, Überzeugungen, Annahmen und Motivationen erforschen, gewinnen wir mehr Kontrolle über unser eigenes Handeln und können neue alternative Verhaltensweisen erkennen.
Wir bekennen uns alle zu bestimmten Werten, aber bei näherer Betrachtung erkennen wir vielleicht, dass unser Verhalten nicht mit den Werten übereinstimmt, für die wir eintreten. Dies erzeugt „kognitive Dissonanz“, einen Spannungszustand in uns selbst, der unangenehm ist. Das Unbehagen  kann zum Treibstoff für Handlungen werden, wenn wir nach Wegen suchen, diese Spannung zu verringern. Als Ergebnis kann der Einzelne erkennen, dass er immer Wahlmöglichkeiten hat.