Oktober ’21 – Umweltbewusstsein

Oktober ’21 – Umweltbewusstsein

Wenn wir den Zustand des Planeten verstehen, können wir uns der Herausforderungen und der Komplexität der Zusammenhänge besser bewusst werden und erkunden, was das für uns bedeutet.
Zu verstehen, welchen Einfluss unser Verhalten auf den Zustand des Planeten hat und in welchem Zustand dieser sich befindet, ist die entscheidende Grundlage dafür, selbst nachhaltig zu handeln.

November ’21 – Mein Beitrag

November ’21 – Mein Beitrag

Wenn wir erkennen, auf welche Weise wir ungewollt zu den Problemen beitragen, haben wir die Chance, etwas dagegen zu tun. Es erweitert auch unser Bewusstsein und entwickelt soziale Sensibilität.

November ’21 – Mein Beitrag

Dezember ’21 – Langfristiges Denken

Jede Handlung hat Konsequenzen, die nicht sofort sichtbar sind. Die Berücksichtigung langfristiger Aspekte bei der Analyse von Situationen und beim Treffen von Entscheidungen hat einen positiven Einfluss auf die globale Nachhaltigkeit.
Bedauerlicherweise werden wir heute Zeuge des Preises für die Schädigung von Ökosystemen aufgrund des Fehlens einer langfristigen Perspektive.

November ’21 – Mein Beitrag

Januar ’22 Sowohl-als-auch Denken

Entweder-Oder – Logik vs Sowohl-als-auch – Logik
Dieses Prinzip lädt uns dazu ein, die Entweder-Oder-Logik bewusst wahrzunehmen und ihre Folgen und Auswirkungen zu erkennen; es fordert uns auch dazu auf, die Folgen und Auswirkungen der Verwendung der Sowohl-als-auch-Logik zu bedenken.
Das Sowohl-als-auch-Denken ermöglicht es uns, Paradoxien zu verstehen und fordert kreative Lösungen, die alle Beteiligten einbeziehen.

November ’21 – Mein Beitrag

Februar ’22 – Zirkuläres Denken

In der Natur gibt es keine linearen Prozesse: Alles fließt in Zyklen von Geburt, Wachstum, Tod und Wiedergeburt. Viele Aspekte der vom Menschen verursachten Nicht-Nachhaltigkeit des Planeten sind das Ergebnis des Missverständnisses, dass wir nicht von diesem Naturgesetz beherrscht werden. Tatsächlich machen uns unsere Geschäftspraktiken und das damit verbundene Konsumverhalten blind gegenüber den Auswirkungen der linearen “Take-Make-Waste”-Praxis. Die Natur wird als eine unendliche Ressource missverstanden, die zu nutzen ist und unmöglich erschöpft werden kann.
Das Prinzip wirkt sich auf unser Identitätsgefühl aus und fordert traditionelle Verhaltens- und Konsumentscheidungen heraus, die danach streben, ewig jung, aktiv, gesund und attraktiv zu sein. Es wirkt sich auf industrielle Praktiken aus, mit linearen Wachstumsmodellen, und dadurch auf die verstärkte Nutzung natürlicher Ressourcen bis hin zur Erschöpfung oder Ausrottung.

November ’21 – Mein Beitrag

März ’22 – Verbundenheit

Wenn wir verstehen, dass alles miteinander zusammenhängt und alles miteinander verbunden ist, verstehen wir die Bedeutung von Diversität und unsere Entscheidungen werden inklusiver, was sich auf die Nachhaltigkeit des Ganzen auswirkt.