Finanzierung und Förderung mit der ISB

Finanzierung und Förderung mit der ISB

Ohne Moos, nix los – Finanzierung und Förderung sind das A und O, wenn es um die Unternehmensgründung geht.

Besonders in der Anfangszeit ist es nicht einfach, eine funktionierende und nachhaltige Finanzierung auf die Beine zu stellen. Zum Glück gibt es in Rheinland-Pfalz eine Anlaufstelle, die man bei Finanzierungsfragen um Rat fragen kann. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz, kurz ISB, ist ein Landesförderinstitut, das sich im Kern auf nachhaltiges Wohnen, kommunale Infrastruktur und natürlich den wirtschaftlichen Standort Rheinland-Pfalz konzentriert. Und um einen nachhaltigen Wirtschaftsstandort zu erschaffen, sind Startups und ihre Innovationen unabdingbar.

Wenn es um die Existenzgründung im Bundesland geht, dann ist die ISB der Dreh- und Angelpunkt für alle Gründer*innen. Egal, ob es um handwerkliche Selbstständigkeit oder technologieorientierte Ausgründungen aus der Hochschule geht, für jedes Konzept steht eine passende Finanzierung zur Verfügung.

Auszug aus der Themenliste:

  • Aufgaben und Instrumente der ISB zur Finanzierung und Förderung
  • Aufgaben und strategische Ausrichtung der ISB in Bezug auf das Gründungsökosystem Rheinland-Pfalz
  • Venture Capital als Finanzierungsinstrument für Startups
  • Gespräch mit dem Kaiserslauterer Startup Baukobox zu Venture Capital​
Blockchain-Potentiale

Blockchain-Potentiale

Die vielen Blockchain-Potentiale werden in dieser Workshop-Reihe des IDEENWALDES vorgestellt. Taucht also ein in die Welt der Blockchain und schöpft daraus das Wissen für neue Geschäftsmodelle!

Ihr lernt, wie ihr theoretisches Wissen in die Praxis umsetzt und euer eigenes Geschäftsmodell aus der Blockchain-Technologie generiert. Auf eurem Weg begleitet euch unser Experte Max Kops. Mithilfe von E-Learning-Formaten könnt ihr zudem auch selbstorganisiert durchstarten. Die Erkenntnisse der Selbstlernphase helfen euch dabei, euer Geschäftsmodell weiterzuentwickeln.

In diesem OLAT-Kurs findet ihr zusätzlich unterstützende Lernvideos zu den Inhalten der Keynote “Blockchain-Potentiale”. Sie dienen dazu, das bereits vermittelte Wissen zu festigen und neue Impulse zu setzen.

Auszug aus der Themenliste:

  • Selbstlernmodul 1:
    •  
    • Grundlegende Informationen zur Blockchain und ihrer Funktionsweise
    • Die Geschichte über die Blockchain, die niemand kennt…
    • Dezentralität und Vertrauen
    • Vor- und Nachteile von Kryptowährungen
  • Selbstlernmodul 2:
    • Konsensmechanismus
    • Proof of Work vs. Proof of Stake
    • Digital Ledger Technologies (DLT)
    • Nodes, Tokens, NFTs
  • Selbstlernmodul 3:
    • Geschäftsmodelle auf der Blockchain
    • Chancen und Risiken
Blockchain für Neulinge

Blockchain für Neulinge

Seit 2009, dem Beginn der Kryptowährung Bitcoin und dem Startschuss für die Blockchain, ist diese Technologie in aller Munde. Sie ermöglicht es, Daten unveränderbar in einem Netzwerk aus Computern zu hinterlegen. Die dadurch entstandenen Anwendungsmöglichkeiten sind in fast allen Bereichen unseres Lebens einsetzbar. Von Wertschöpfungsketten über den Nachweis zur Echtheit von Oldtimern bis hin zum Finanzsektor findet sie bereits heute praktische Anwendung. Die großen Vorteile der Technologie sind ihre Dezentralität, Transparenz, Unveränderbarkeit, Konsistenz, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit. In diesem Kurs beleuchten wir die grundlegenden Fragen zur Funktionsweise der Blockchain, welche Prozesse auf ihr umgesetzt werden können und was es eigentlich mit NFTs, ICOs, Bitcoins und Smart Contracts auf sich hat.

Auszug aus der Themenliste:

  • Grundlagen zur Technologie:
    • Kryptowährungen
    • Smart Contracts
    • NFTs
  • Anwendungsbeispiele aus der Praxis:
    • Startups und Unternehmen aus Deutschland, die bereits auf die Blockchain setzen
    • Finanzierungstool Initial Coin Offering
    • DeepDive: Markus Jostock vom Kaiserslauterer Startup ARXUM und Michael Gebert von der European Blockchain Association zeigen Anwendungsbeispiele aus der Praxis.
  • Podcasts:
    • Jona Wilmsmann über seine NFT-Tauschbörse AtomicHub
    • Thorsten Zoerner von StromDAO über dezentralisierte autonome Organisationen und wie man mithilfe von Blockchain Geld und Energie sparen kann.
Gewerbliche Schutzrechte

Gewerbliche Schutzrechte

Gewerbliche Schutzrechte wie Patente, Gebrauchsmuster, Designs und Marken können eure Idee bzw. euer Unternehmen vor Nachahmer*innen schützen. Denn Schutzrechte sichern euch exklusive Nutzungsrechte von geistigem Eigentum, insbesondere technischen Erfindungen, Marken oder eigenständigen Designs. Daher solltet ihr euch früh- und rechtzeitig mit dem Schutz dieser Bereiche auseinandersetzen, denn Entwickeln und Erfinden kostet viel Zeit und Geld, das besonders in der Anfangszeit als Startup knapp sein kann. Mit einem Schutzrecht könnt ihr euch auf dem Markt behaupten und euren erarbeiteten Wettbewerbsvorteil gegen Kopien schützen. Außerdem solltet ihr als Startup darauf achten, nicht die Schutzrechte anderer Unternehmen zu verletzen. Das kann schnell sehr teuer werden. Deswegen findet ihr in diesem Kurs Hintergründe und Videos zur Recherche und Anmeldung von Designs, Marken und sonstigen gewerblichen Schutzrechten.

Auszug aus der Themenliste:

  • Das Patent- und Informationszentrum Rheinland-Pfalz (PIZ): Wenn es um Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Designs geht, ist das PIZ die richtige Adresse für euch.
  • Gewerbliche Schutzrechte im Allgemeinen: Hier erfahrt ihr mehr über die wichtigsten gewerblichen Schutzrechte. Dabei geht es um grundlegendes Wissen sowie die Recherche und Anmeldung von gewerblichen Schutzrechten.
  • Arbeitnehmererfindergesetz: Erfindungen, die im Rahmen eurer beruflichen oder wissenschaftlichen Tätigkeit entstehen, unterliegen besonderen Regeln. Hier findet ihr Informationen dazu.
  • Guides und Handreichungen: Hier erhaltet ihr den Leitfaden zum geistigen Eigentum sowie die Handreichung zu Schutzrechten und Verwertung an der Technischen Universität Kaiserslautern.
EXIST

EXIST

EXIST ist ein Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Ziel des Programms ist es, das Gründungsklima an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern. Darüber hinaus soll die Anzahl und der Erfolg technologie- und wissensbasierter Unternehmensgründungen erhöht werden. Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützt das BMWK Hochschulabsolvent*innen, Wissenschaftler*innen sowie Studierende bei der Vorbereitung einer technologie- und wissensbasierten Existenzgründung. Das Programm unterstützt euch in vielerlei Hinsicht: die wichtigsten Förderungsmöglichkeiten für angehende Gründer*innen sind sicherlich das Gründerstipendium und der Forschungstransfer. Was, wer und wie gefördert wird, erfahrt ihr in diesem Kurs.

Auszug aus der Themenliste:

  • Was ist EXIST und welche Ziele verfolgt das Programm? Hier erklären wir euch auf einen Blick, welche Ziele das Programm verfolgt und welche Vorteile ein Gründerstipendium mit sich bringt.
  • Was ist das Gründerstipendium? Unsere EXIST-Expertin Katharina erklärt euch, wer gefördert wird, was gefördert wird, wie gefördert wird und wie das Projekt zeitlich abläuft.
  • Was ist der Forschungstransfer? Hier wird euch ebenfalls ein Einblick darüber gegeben, wer gefördert wird, was gefördert wird und wie gefördert wird.
  • Welche Best Practice Beispiele gibt es? In der Vergangenheit konnten wir bereits einige Startups durch das EXIST-Stipendium begleiten. Hier findet ihr Videos und Beiträge, in denen sie von ihrem Erfolg berichten.