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About SMAP

Worum geht's?

SMAP ist ein zwölfmonatiges Kunstprojekt, in dem “The Sustainability Mindset Principles” aus dem gleichnamigen Buch von Isabel Rimanoczy behandelt werden.

Im Rahmen unserer Initiative möchten wir euch dazu einladen, gemeinsam herauszufinden, wie wir eine Denkweise, also ein Mindset, für nachhaltiges Handeln entwickeln und stärken können. Denn alle Veränderungen beginnen zuerst bei uns selbst – so auch die Verhaltensänderungen, die für ein nachhaltiges Leben und Handeln notwendig sind.

Im SMAP-Kunstprojekt präsentieren wir euch die zwölf Sustainability Mindset Principles jeweils mit einem eigens dafür gefertigten Kunstwerk. Über ein Jahr hinweg werden wir jeden Monat eine neue kunstvolle Perspektive eröffnen, die uns dazu befähigen soll, unser Mindset weiterzuentwickeln. Ebenso werden jeden Monat im Rahmen von Vorträgen, Panels und Workshops gemeinsame innovative Ansätze und Lösungen diskutiert, um unser Mindset zu stärken und daraus Taten folgen zu lassen.

Wer steckt dahinter?

Die SMAP-Initiative geht hervor aus dem IDEENWALD-Ökosystem an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und wird unterstützt von der Hochschulgruppe FUTURE Nachhaltigkeit, dem Lehrstuhl Sustainability Management, CampusKultur und dem AStA der TUK.

Alle Partner*innen bieten im Rahmen der zwölf Prinzipien verschiedene Formate an, die von allen Interessierten bundesweit kostenfrei genutzt werden können.

Die Künstlerin

Mein Name ist Susanna Hamm, auch Susi genannt.

Ich studiere an der TUK im 2. Fachsemester BWL und war schon immer ein großer Fan von Kunst und dem Denkprozess dahinter. Denken und kritisches Hinterfragen stecken daher auch als Inspiration in fast allen meinen Bildern.

Wenn ihr euch fragt: “Was zum Teufel meint sie mit diesem Bild und was ist der Zusammenhang?”, dann habe ich mein Ziel erreicht.

Aktueller Fokus:

Self-Awareness / Selbst-Wahrnehmung

Wenn wir unsere persönlichen Werte, Überzeugungen, Annahmen und Motivationen erforschen, gewinnen wir mehr Kontrolle über unser eigenes Handeln und können neue alternative Verhaltensweisen erkennen.

Wir bekennen uns alle zu bestimmten Werten, aber bei näherer Betrachtung erkennen wir vielleicht, dass unser Verhalten nicht mit den Werten übereinstimmt, für die wir eintreten. Dies erzeugt “kognitive Dissonanz”, einen Spannungszustand in uns selbst, der unangenehm ist. Das Unbehagen  kann zum Treibstoff für Handlungen werden, wenn wir nach Wegen suchen, diese Spannung zu verringern. Als Ergebnis kann der Einzelne erkennen, dass er immer Wahlmöglichkeiten hat.

Worte der Künstlerin

Der Fokus dieses Bildes ist es, das eigene Verhalten zu verstehen und zu hinterfragen.

Die eigene Introperspektive zu finden, ist oft schwer und viele nehmen sich selbst nicht richtig wahr. Reizüberforderungen und Co sind ein reales Problem und viele wissen nicht, mit diesem umzugehen.

Auf dem Bild ist ein Auge zu erkennen, aus welchem ein großes Geschwür wächst. Es beginnt ziemlich schmal und wird breiter, je tiefer es kommt. Der dünne anfängliche Teil zeigt, wie wenig wir eigentlich sehen, je tiefer wir jedoch gehen, umso breiter wird die Selbst-Wahrnehmung und umso mehr Kontrolle bekommen wir.

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Aktuelle und anstehende Veranstaltungen

Hier informieren wir euch über alle anstehenden Veranstaltungen der SMAP-Partner*innen, in denen ihr euch Impulse zum Prinzip des Monats holen könnt. Außerdem findet ihr Termine für Workshops und Diskussionen. Klickt einfach auf das Event.

Die weiteren Prinzipien

Gefördert durch...

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